Originalversion
Heute Abend gingen wir aus,
nicht mit Freunden,
nicht um einen Geburtstag zu feiern.
„Heute Abend, mein Liebster, gehen wir aus“,
sagte sie zu mir.
Diese Worte glitten von ihren Lippen,
honigsüß, rot getönt.
In ihrem schwarzen Abendkleid,
das funkelte wie Sterne am Nachthimmel.
Ihre feinen Locken und ihre silberne Uhr
machten ihren Glanz noch faszinierender.
Oder war sie es, die alles um sich herum erleuchtete?
An ihrer Seite verbrachten wir einen schlichten,
doch unvergesslichen Abend,
geprägt von all den Details, die sie liebevoll geplant hatte.
Heute Abend nahm meine Sanfte mich mit hinaus.
Ein Abend, an dem ich nur der Mann sein sollte, den sie liebt.
Ich trank nur ein Glas Rotwein…
Und doch war ich an diesem Abend fast berauscht.
War es sie? Die Magie des Augenblicks? Die sanfte Melodie ihrer Stimme?
Vielleicht ein wenig von allem.
Wichtig ist, dass meine Sanfte mir einen Abend zu zweit schenkte,
einen berauschenden Abend.
Lyrai-Überarbeitung
Heute Abend gehen wir aus,
nicht mit Freunden,
nicht um einen Geburtstag zu feiern.
„Heute Abend, mein Mann, gehen wir aus“,
sagt sie zu mir.
Diese Worte entglitten ihren Lippen,
honigsüß, rot getönt.
In ihrem schwarzen Abendkleid,
funkelnd wie Sterne am Nachthimmel.
Ihre zarten Locken und ihre silberne Uhr
machten ihren Glanz noch fesselnder.
Oder war sie es, die alles um sich herum erleuchtete?
An ihrer Seite verbrachten wir einen schlichten,
doch unvergesslichen Abend,
geprägt von all den Details, die sie liebevoll organisiert hatte.
Heute Abend nahm meine Sanfte mich mit hinaus.
Ein Abend, an dem ich nur der Mann sein musste, den sie liebt.
Ich trank nur ein Glas Rotwein…
Und doch war ich an diesem Abend… beinahe berauscht…
War es sie? Die Magie des Augenblicks? Die sanfte Melodie ihrer Stimme?
Vielleicht ein wenig von all dem…
Das Wesentliche ist, dass meine Sanfte mir einen Abend zu zweit schenkte,
einen berauschenden Abend.
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