Originalversion
Das Krankenhauszimmer
Ausgestreckt dort, direkt auf dem Boden.
Der Blick voller Sorge… verloren, wie ohne Kompass.
Die Hand, fest um die ihres Vaters geschlossen,
Wie ihr Zufluchtsort auf dieser Erde,
Schien sie ihm immer wieder zu sagen:
„Zimmer 4, Bett 45, das dritte von links.“
Neben ihr bricht Panik aus.
Fragend, flehend, schreiend,
„Was passiert mit ihm, Doktor?“
Waren dies die letzten Augenblicke ihres Mannes?
Unerschütterlich wird er alles in seiner Macht Stehende tun, damit es nicht so endet.
Gegenüber beobachten einige besorgt, andere weinen.
Ich konnte nicht anders, als Danke zu sagen.
Wir waren gerade erst angekommen, doch ich war dankbar,
Denn trotz allem waren wir weit weg von all dem.
Lyrai-Überarbeitung
Das Krankenhauszimmer
Dort ausgestreckt, auf dem Boden, ruht sie.
Der Blick voller Sorge… verloren, wie treibend.
Ihre Hand, fest um die ihres Vaters geschlossen,
Wie ein Zufluchtsort auf dieser Erde, flüsterte sie scheinbar:
„Zimmer 4, Bett 45, das dritte von links.“
Neben ihr überkommt sie die Panik.
Fragend, flehend, schreiend,
„Was passiert mit ihm, Doktor?“
Sind dies die letzten Augenblicke ihres Mannes?
Unerschütterlich wird er alles in seiner Macht Stehende tun, damit es nicht dazu kommt.
Gegenüber beobachten einige besorgt, andere weinen.
Ich konnte nicht anders, als Danke zu sagen.
Wir waren gerade erst angekommen, doch ich war dankbar,
Denn trotz allem waren wir weit entfernt von all dem.
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